Ideen-Transfer - endlich genial-einfach!

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vision+intention



wir sind überzeugt, dass im gegenwärtigen «Wohlstands-Gehabe» ein gesellschaftlich-wirtschaftlich-kultureller Aspekt sträflich vernachlässigt bis (bewusst?) ignoriert wird, d.h. Wir realisieren keine volkswirtschaftliche Wertschöpfung mehr! U.A. ist «in diesem Licht betrachtet» eine Aufwertung des privaten Erfinder-Engagements dringlich! Als Kleinst-Agentur haben wir uns trotz beschränktem Einfluss auf gesellschaftliche Veränderungen diesem «Tabu-Thema» verschrieben und glauben/hoffen seit langem und noch immer, dass im Wahrnehmungsbereich des privaten Erfindertums ein Wandel stattfinden kann und muss! In diesem Sinne verstehen wir unser Engagement für eine Stärkung der Erfinder-Szene und Vereinfachung des Ideen-Transfers als Aufbauarbeit und Input, dass endlich was passiert betreffend diesem unverständlichen «volkstwirtschaftlich-kulturellen Tabu». Diese Aufbauarbeit mit funktionierender «Erfinder-Community» bis hin zu einem -aus Erfahrung kreierten- «Präsentations-, Schutz- und Kontakt-Konzept» ist vorhanden, um von professionellen Institutionen weitergeführt und gesellschaftlich implentiert zu werden.


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VISION+INTENTION

Ideen sind das Lebenselexier unserer gesellschaftlich-kulturellen Entwicklung. Phantasie und Ideenreichtum sind unschätzbare Kulturgüter und sollten entsprechend gewürdigt werden. Oekonomisch betrachtet sind Ideen das erste Glied einer allfällig künftigen Wertschöpfungskette.

In Anlehnung an das Bonmot “alles Gute kommt von oben" behaupten wir: SIEH: DAS GUTE KOMMT MEIST VON UNTEN!

Denn: obwohl niemand weiss, woher “Eingebungen" kommen (allenfalls wirklich “von oben" bzw einer “geistigen Macht"?) ist es eine Tatsache, dass die Empfänger von Ideen mehrheitlich zur “unteren Gesellschaftsschicht" gehören - und diese hat es bekannterweise schwerer, gebührend wahrgenommen zu werden. Die wichtigsten Reibungshemmnisse im Ideentransfer vom “Ideen-Empfänger" (Träger geistigen Eigentums) zum “unternehmerischen Verwerter" sind denn auch mentale Stolpersteine:

1. es ist nicht von mir/uns (not invented here)
man (als Verwerter) tut sich schwer, eine fremde Idee anzunehmen, denn eigentlich möchte man selber “drauf gekommen sein". Fazit: Umgehungsversuche, Geringschätzung des privaten Erfindertums.

2. meine Idee ist “fast unbezahlbar" genial
man (als Erfinder) überschätzt seine eigenen Ideen und möchte nicht wahrhaben, dass der Verwertungsprozess sehr mühsam und risikoreich ist, dh wiederum Mut und “Cleverness" (ua. Marketing-Ideen!) braucht: Fazit: zu hohe Erwartungen, latente Angst, eh nur “über den Tisch gezogen" zu werden.

Wie das Geld (materielles Eigentum) ist auch die Kreativität/Phantasie (geistiges Eigentum) sehr unterschiedlich verteilt (man möchte fast meinen konträr?). Nun denn, für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Prosperität braucht es beides! Also: bemühen wir uns, beides in Einklang zu bringen. Im Unterschied zum Geld sind Ideen leider nichts “Handfestes". Aber auch der Wert des Geldes beruht ja nur auf allseitig akzeptierter, dh. “kultureller" Konvention. Leider tendiert der “Ideen-Werteschutz" (Patentwesen etc) zunehmend dazu, für “Minderbemittelte" unattraktiv und “unbezahlbar" zu werden. Aber eben: Ideen kommen auch von unten!

Also: Geben wir den Ideen -von wo sie auch immer kommen- eine Chance!

Insbesondere das riesige Ideenpotenzial der Privaterfinder wartet sehnlichst darauf, endlich GEBÜHREND WAHRGENOMMEN zu werden! Die Kreativseite hätte dazu viele Ideen - aber sie scheitern zwangsläufig an ihrer “Ohnmacht". Fazit: der Ball liegt bei denen “mit Macht"!




Künstler haben ...Galerien
Schriftsteller haben .........Verleger
Erfinder haben ....................................es schwer!!!

Diese Lücke wäre auszufüllen - der Erfindungs-Verwertungsprozess ist allerdings weit komplexer und “steiniger" als der Verkauf von Büchern und Kunstobjekten mit ihren doch recht eingespielten Präsentations- und Vertriebsstrukturen. Erfinder hingegen sind betr. Verwertungsvorgehen mit einem eigentlichen Vakuum konfrontiert.
Vorerst geht es schlicht und ergreifend um die Wahrnehmung, dass bei den Privaterfindern ein riesiges Wertschöpfungs-Potenzial mehr oder weniger brach liegt. Dann ginge es darum, die unterschiedlichen Denkweisen von Erfinder (Kreativdenken) und Verwerter (Kommerzdenken) einander näher zu bringen. Teils zu Recht (in ihrem Denken) wird behauptet, dass die “Laien-Erfinder" zuviel “Unbrauchbares" produzieren, womit die “Erfinder-Gilde" gesamthaft als “Spinner" disqualifiziert wird. Diesbezüglich die Spreu vom Weizen zu trennen, ist alles andere als einfach, denn auch eine Patenterteilung gibt noch keinen Aufschluss über die Marktfähigkeit, welche theoretisch kaum im voraus eruierbar ist. Seitens potenziellen Verwertern wären Engagement, Mut und Risikobereitschaft gefragt - aber dies sind heutzutage leider sehr seltene Güter. Um diese Risikobereitschaft zu fördern, wäre es begrüssenswert, wenn es glaubwürdige Gremien gäbe, welche Privaterfindungen professionell qualifizieren würde (anstelle der inflationären Flut von beliebigen Awards). Wichtig für solche Gremien ist deren Akzeptanz. Wir als Kleinstagentur enthalten uns daher vorerst jeglicher “Markt-Bewertung", was nicht heisst, dass auch unser Erfahrungsschatz im persönlichen Gespräch für potenzielle Verwerter sehr wertvoll sein kann. Zudem bemühen wir uns, für die Erfinder ehrliche und professionelle Einschätzungen und Tipps von externen Ratgebern zu finden, was im allgemeinen “Innovations-Gehabe" gar nicht so einfach ist. Statt auf die vielen (teils sehr theoretischen und meist auch teuren) Innovationsberater, setzen wir eher auf das selbsterworbene praktische Know-how von “Leidensgenossen" und auch auf die Innovations-Erfahrungen von Unternehmern, die bereit sind, sich für Privaterfinder zu engagieren - womit die Förderung des gegenseitigen Austausches von Tpps und Infos innerhalb der “Innovations-Community" angesprochen ist. Auch dies ist nicht einfach, denn die Erfinder sind nun mal Individualisten und kaum zu Kollektiv-Aktivitäten zu gewinnen. Aber genau hier setzen wir mit unseren monatlichen Treffs und der Leserzeitung (partnernews@idee.ch) an, um den gegenseitigen offenen Informationsaustausch zu fördern. Neu und in der gegenwärtigen Erfinder-Situation erfolgversprechend ist unser -aus Erfahrung kreiertes- Präsentations-, Schutz- und Kontakt-Konzept, das in einfachster Abrufbarkeit die Nachfrage-Stimulierung mit optimalem Vertrauensschutz vereint.
Unsere Kern-Intentionen zielen denn auf eine Stärkung der “Erfinder-Community" und dem Anliegen, dass das riesige Potenzial der Privaterfinder endlich seinen gebührenden “Kulturplatz" erhält.


Wir sind uns bewusst, dass ein professionelles Verwertungs-Management primär auf die kommerziellen Ziele ausgerichtet sein muss und unsere Aktivitäten (Fokus auf die Potential-Wahrnehmung mit Rückmelde-Verwertungsoption) diesbezüglich mit pro-aktivem Engagement zu erweitern wäre, wozu jedoch unsere Kapazitäten nicht ausreichen. Seit langem sind wir daran, solche Partner zu finden - abgesehen von wenigen wirklich empfehlenswerten Kooperationen, gibt es leider nach unserem Wissen noch keine echt überzeugenden Angebote im Sinne der Erfinder-Erwartungen (Risiko-Beteiligung etc). Dies wäre eine Chance für einen Jung-/Neuunternehmer - gerne helfen wir mit unserer bereits angedachten Konzeptvorstellung, denn eine kooperative (nicht unbedingt konfliktfreie!) Zusammenarbeit zwischen erfinderischem und unternehmerischem Denken könnte den Durchbruch für die Nutzung des “Privaterfinder-Potenzials" bringen. Es scheint klar, dass nicht nur die Erfinder, sondern auch die potenziellen Verwerter Hilfe brauchen, um Ihr Risiko richtig einzuschätzen. Diesbezüglich hoffen wir auf eine professionelle Nachfolgeregelung, die auf unserer Arbeit aufbaut.